16.05.2010
Diakonisches Werk der EKD macht Fachanwendung mit Portierung zukunftssicher
Von der Altanwendung zur modernen Softwarelandschaft unter .NET
fecher gibt den erfolgreichen Abschluss eines Portierungsprojektes
bekannt. Mithilfe der toolgestützten Dienstleistung "The Porting
Project" haben die Rodgauer eine Fachanwendung der Ökumenischen
Diakonie in Stuttgart von Gupta auf .NET übertragen.Als Teilbereich
des Diakonischen Werkes der EKD betreut die Organisation Projekte
in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Klimaschutz und
Menschenrechte in allen Teilen der Erde. Damit die Gelder dafür
verantwortungsvoll vergeben und alle Aufwendungen jederzeit
nachvollziehbar dokumentiert werden, hat die Diakonie ein gutes
Dutzend verschiedener Bearbeitungsstandards für Aufgaben wie
Projektgenehmigung und -verwaltung, Stipendienvergabe und
Korrespondenz festgelegt. Implementiert sind diese in der
Fachanwendung Ökumenische Diakonie, ohne die kein Projekt genehmigt
und keine Auszahlung geleistet werden kann.Als die
Gupta-Eigenentwicklung aus dem Jahr 1999 im Laufe der Zeit immer
weiter hinter veränderten Anforderungen zurück bleibt und sich
überdies kaum noch Programmierer finden, die mit den veralteten
Werkzeugen umgehen können, setzt die Ökumenische Diakonie zum
doppelten Befreiungsschlag an: Eine toolgestützte Portierung nach
.NET macht die Anwendung wieder zukunftssicher, eine neue
Office-Integration begeistert seither die Anwender.Mittelfristig
bieten sich der Diakonie durch die neue Anwendungsumgebung
zahlreiche Möglichkeiten, an die bislang gar nicht zu denken war.
Neue Optionen wie die Microsoft Silverlight-Technologie können zum
Beispiel den Zugriff über das Web vereinfachen, um die Software
auch für Anwender im mobilen Büro oder Home-Office verfügbar zu
machen.