31.12.2007
IFS gibt grünes Licht für eines der größten Portierungsprojekte mit "The Porting Project"
Hochmoderne, .NET-basierte IFS Business-Lösungen sollen bei 600.000 internationalen Anwendern Vorgängerversionen ablösen
IFS, ein weltweit führender Anbieter
von komponentenbasierter Business Software, hat sich nach einer
intensiven Evaluations- und Vorbereitungsphase für eine Portierung
seiner Gupta-Anwendungen nach .NET entschieden. In einem äußerst
umfangreichen Projekt werden mit "The Porting Project" und dem Ice
Porter Tool automatisiert rund 2,5 Millionen Zeilen SAL-Quellecode
in funktionsfähigen C#-Code umgewandelt. Anschließend sollen bei
etwa 600.000 internationalen Anwendern die vorherigen Versionen
Schritt für Schritt ersetzt werden. Ein erstes Ergebnis aus den
Analysen, dem Prototyping und der Projektvorbereitung präsentierte
IFS kürzlich während seiner World Conference in Berlin der
Öffentlichkeit: das innovative, auf .NET basierende User-Interface
Aurora. Damit hat der Softwareanbieter ein Add-on zu seinen
Business-Lösungen entwickelt, das einfaches Navigieren in und
zwischen den verschiedenen Komponenten sowie eine
anwendungsübergreifende Suche möglich macht. Dan Matthews, CTO bei
IFS World, ist begeistert: "Diese alten Centura Formulare in
unserer ganz neuen und sehr modernen Benutzeroberfläche laufen zu
sehen, ist wirklich toll." Die Produktvorstellung markierte
gleichzeitig den Startschuss für das eigentliche
Portierungsprojekt.