Porting Project

In den 90er-Jahren waren Gupta-Werkzeuge die Stars der Anwendungsentwicklung. Längst wurden sie allerdings von Browsertechnologien und modernen Plattformen wie dem .NET-Framework von Microsoft überholt. Damit stellt sich vielen die Frage, wie sich die vorhandenen Gupta-Anwendungen zukunftsfähig machen lassen. Diese weiter unter Gupta zu modernisieren, ist auf Dauer oft keine tragbare Lösung, sie neu zu entwickeln dagegen teuer und risikoreich.

Zum Festpreis migrieren

fecher bietet eine sinnvolle Alternative: Mit dem Porting Project portieren wir Gupta-Anwendungen nach einem bewährten Vorgehensmodell auf das .NET-Framework. Schnell, kostengünstig und zum Festpreis. Unsere Kunden erhalten so eine echte .NET-Anwendung, die modernen Architektur- und Darstellungsstandards entspricht. Damit ist auch die Grundlage gelegt, diese in Richtung SOA oder Web-Anwendung weiterzuentwickeln.

Technologiepartnerschaft

In unseren Portierungsprojekten setzen wir Technologie des US-amerikanischen Unternehmens Ice Tea Group ein. Damit haben fecher und seine Porting-Partner weltweit bereits an die 150 Anwendungen, Datenbanken und Reports erfolgreich auf .NET portiert.

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begin cite Während der langen Testphase sind uns die Prozesse viel klarer geworden und wir haben einige Ideen gewonnen, wo sich noch weiter vereinfachen lässt. Die vielen neuen Möglichkeiten der .NET-Umgebung erlauben uns, das jetzt mit Volldampf umzusetzen.

Rafael Lehmann, Director Production Logistics Projects; Fujitsu Technology Solutions

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begin cite Heute programmiert niemand mehr neue Anwendungen in einer 4GL- Sprache wie SAL. Das Por­ting Pro­ject er­mög­licht eine weit­ge­hend au­to­ma­ti­sier­te und somit kos­ten­güns­ti­ge Por­tie­rung, bei der die ehe­ma­li­gen Gupta-​Ent­wick­ler pro­blem­los mit dem neuen Code zu­recht­kom­men."

Interview mit Eberhard Fecher, Inhaber von fecher

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