Datenbanken
In der Theorie ist der Wechsel von einer Datenbank zu einer anderen ganz einfach: Dank der Standardisierung von SQL sollten die vorhandenen Anwendungen grundsätzlich mit einer beliebigen neuen Datenbankplattform zusammenarbeiten können. Die Praxis allerdings sieht anders aus. Da stehen einem problemlosen Umstieg inkompatible Herstellerstandards zur Definition von Tabellen und Views, proprietäre Programmiersprachen für Trigger und Stored Procedures und nicht zuletzt erhebliche Abweichungen der einzelnen SQL-Dialekte im Wege.
Für Abhilfe sorgen die toolgestützte Dienstleistung sqlPorter und die Middleware-Komponente sqlTranslator. Sie machen den Umstieg so einfach, wie er von den Erfindern von SQL ursprünglich gedacht war.
Ein Migrationsprojekt gliedert sich in vier Phasen:
Phase 1:
Wir bilden die bestehende Tabellenstruktur auf der Zieldatenbank ab. Aus Anwendungssicht verhält sie sich damit exakt wie die Ausgangsdatenbank.
Phase 2:
Wir setzen die Datenbanklogik um.
Phase 3:
Eine von uns entwickelte SQL-Anwendung verbindet als Datenpumpe alte und neue Datenbank und übernimmt alle vorhandenen Daten.
Phase 4:
Unser konfigurierbares Werkzeug sqlTranslator übersetzt zur Laufzeit die SQL Statements der .NET-Anwendung in die Syntax der Zieldatenbank.
Bei den unterstützen Datenbanken konzentrieren wir uns derzeit auf sqlBase als Ausgangs- und SQLServer sowie Oracle als Zieldatenbanken. Weitere wie PostgreSQL, MySQL, DB2 oder Firefox werden demnächst hinzukommen. Die Dienstleistung sqlPorter bieten wir im Rahmen des Porting Projects zum Festpreis an.
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