Warum Software Services?

Interview mit Günter Hofmann, Head of Software Services bei fecher

Herr Hofmann, was zeichnet den Bereich Software Services bei fecher in Ihren Augen aus?

Unsere besondere Stärke liegt in der umfassenden und unabhängigen Beratung. Eine genaue Analyse der Ausgangslage, der Ziele und der verschiedenen Lösungswege ist für unsere Kunden ausschlaggebend, denn eine unüberlegte Entscheidung kann in der IT sehr teuer werden.

Unsere Consultants und Entwickler arbeiten mit einer großen Palette an Konzepten und Werkzeugen, so dass wir für jedes System eine Optimierungslösung anbieten können, die zu den Vorstellungen der Kunden passt und sich nahtlos in ihre restliche IT-Landschaft einfügt. Die am häufigsten nachgefragten Leistungen im Bereich Software Services sind die Konzeption und Entwicklung individueller Geschäftsanwendungen, das Design und die Administration von Datenbanken, die Modernisierung veralteter Anwendungen und Datenbanken sowie die Unterstützung von Entwicklungsteams.

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Wie sieht die Zusammenarbeit mit fecher praktisch aus?

Ist die Entscheidung für eine Zusammenarbeit erst einmal gefallen, unterstützen unsere Consultants die Kunden je nach Bedarf etwa beim Entwurf der Lösung und deren Umsetzung, im Projektmanagement oder auch der Qualitätssicherung.

Unsere Entwickler verstärken oder ersetzen entsprechende Teams im Unternehmen beim Aufbau von Neuanwendungen. Sie verantworten für einige Kunden auch das operative Tagesgeschäft, übernehmen laufende Wartungsarbeiten oder fungieren als ausgelagertes User Help Desk. Sie alle sind entweder in Vollzeit oder sporadisch vor Ort im Unternehmen und sind über Kommunikationswege wie Chat, Screensharing oder Videokonferenz jederzeit ansprechbar. Manche unserer Mitarbeiter sind exklusiv für einen Kunden als voll integrierte Teammitglieder tätig, manchmal über Jahre hinweg. Damit nach Projektschluss auch weiterhin alles klappt, bietet fecher eine große Palette von Workshops und Trainings für Entwickler und Projektleiter an. Das in Verbindung mit unserem breiten Kompetenzspektrum macht eine langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit erst möglich.

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Welche Vorteile bringt der Einsatz von externen Consultants und Entwicklern?

Unabhängige Experten haben einen ganz anderen Blick auf ein Unternehmen: Unsere Consultants besitzen einen über viele Jahre gewachsenen Erfahrungsschatz aus unzähligen Projekten.

So können sie meist von vornherein sagen, welche Ansätze funktionieren und welche nicht. Durch unsere Tätigkeit im Consulting, Training, Support und Outsourcing sowie in der Anwendungsentwicklung und Projektunterstützung sind wir mit den unterschiedlichsten Wünschen und technischen Herausforderungen vertraut und leiten daraus individuelle Lösungen ab. Unsere Mitarbeiter argumentieren dabei nicht aus der bestehenden Anwendung heraus, sondern machen Umsetzungsvorschläge, die auch dem Business-Aspekt Rechnung tragen.

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Wie sind denn Ihre typischen Projekte charakterisiert?

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass mit der Projektgröße die Komplexität und die inneren Reibungsverluste überproportional zunehmen. Große Java-Projekte mit Dutzenden von Mitarbeitern interessieren uns deshalb nicht, die führen selten zum Erfolg.

Wir raten unseren Kunden stattdessen zur Aufteilung eines Großprojektes auf mehrere Teilprojekte, die sich besser handhaben lassen. Für uns liegt die ideale Projektgröße bei fünf bis zehn Mitgliedern, unterstützt von einem bis fünf unserer Mitarbeiter. Im Großunternehmen sind das dann Vorhaben auf Abteilungsebene, im Mittelstand hingegen geht es oft um die zentrale Applikation. Wo gewünscht, übernehmen wir gern die Projektleitung oder führen Team-Management-Methoden wie Agile Development und andere ein. Aber unsere Mitarbeiter legen als vollwertige Teammitglieder immer auch selbst mit Hand an. So sorgen wir auf allen Ebenen für den Know-how-Transfer, der für uns grundsätzlich oberste Priorität hat: Wir gehen erst, wenn der Kunde mit seiner Lösung alleine klar kommt.

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